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Bei seiner Weihe zum Bischof sagte er „Für euch Bischof, mit euch Christ“. Die daraus sprechende Haltung des Dienens hat er in den wenigen Jahren seines Wirkens als Bischof verwirklicht.

Vielen Traminerinnen und Traminern wird er in guter Erinnerung bleiben, so wie den Firmlingen, auf dem Foto abgebildet der Jahrgang 1997.

Seine Krankheit hat er nicht als Schicksal gesehen, sondern als Teil des Heilsplanes Gottes. So endet sein letzter Hirtenbrief mit den Worten: "... Wir sind nicht einem blinden Schicksal ausgeliefert, sondern  sind in der Hand Gottes geborgen. Wenn wir unser ganzes Leben, alles, was uns widerfährt, auch Krankheit und Leid, auf Gott hin öffnen, gewinnt alles einen tieferen Sinn. Gott hat einen Plan mit unserem Leben. Er wirbt mit seiner Liebe um unser freies Ja für diesen Plan; er beruft uns."

Nun ist er von Gott abberufen worden und wird wirklich in Seiner Hand geborgen sein.

 

Hier gehts zu den Terminen rund um seine Beerdigung!